Die GPS Ortung kann unser aller Sicherheit erhöhen, wenn sie denn richtig eingesetzt wird. Hierfür ist es allerdings notwendig, dass bestimmte Bedingungen eingehalten werden. Am bekanntesten ist die Personenortung via GPS aus den Bereichen der Detektive, die Peilsender am Auto anbringen, der Handortung und der Fußfesseln für Freigänger aus dem Gefängnis. Es gibt aber viele weitere Einsatzbereiche, die allerdings noch nicht so weit verbreitet sind.
So können Handys mit der GPS Ortung ausgestattet werden, die Demenzkranken oder Kindern gehören. Wissen diese nicht mehr, wo sie sind und finden nicht nach Hause zurück, werden sie schnell vermisst. Mit Hilfe des Abrufs des GPS Signals kann der letzte Standort relativ stark eingegrenzt werden und die Suche nach den Personen erfolgt deutlich schneller. Ebenfalls kann die GPS Ortung im Handy beispielsweise bei Autounfällen wichtige Dienste leisten. Oftmals können die Fahrer vielleicht noch den Notruf absetzen, wissen allerdings nicht, wo genau sie sich befinden. Damit Notarzt und andere Rettungsdienste nicht unnötig lange suchen müssen, können sie den Aufenthaltsort mittels GPS Ortung ermitteln.
Ebenfalls eignet sich die GPS Ortung, wenn es darum geht, dass Personen ein bestimmtes Grundstück nicht verlassen sollen. So können Kindertagesstätten oder auch Baustellen besser kontrolliert werden. Sobald eine Person sich vom Grundstück entfernt, schlägt die GPS Ortung Alarm und zeigt genau, wo das Gelände verlassen wird. Außerdem eignet sich die GPS Ortung für Sicherheitsdienste. Im Bewachungsgewerbe kann der Kollege, der vielleicht niedergeschlagen wurde, schneller gefunden werden. Auch derjenige Kollege, der gerade am nächsten ist, kann einfach als Verstärkung angefordert werden.
Allerdings gibt es bei der Personenortung mittels GPS auch einige Fallstricke zu beachten. Liegt keine schriftliche Einwilligung der zu ortenden Person zur GPS Ortung vor, ist die Ortung strafbar, denn sie greift in das informationelle Selbstbestimmungsrecht ein. Ausnahmen gelten nur für Ortungen, die durch die Polizei bei einem Tatverdacht durchgeführt werden oder für die Ortung durch einen Rettungsdienst.
Die Einbruchmeldeanlage Easy Series von Bosch erhielt als erste ihrer Art eine Zertifizierung mit dem neuen Standard VDS Home. Der Standard VDS Home wurde speziell für Anlagen entwickelt, die in Bereichen mit einem geringeren Sicherheitsrisiko, wie privaten Haushalten oder kleinen Gewerbebetrieben, eingesetzt werden. Als Ziel hat man sich bei der Entwicklung des neuen Standards gesetzt, dass Einbruchmeldeanlagen verstärkt in privaten Haushalten und kleinen Gewerbebetrieben zum Einsatz kommen, um die Sicherheit dort zu erhöhen. Ebenfalls wird mit dem Standard VDS Home eine klare Definition der Anforderungen an die Einbruchmeldeanlagen erreicht. Ob diese Anforderungen erfüllt werden, wird von einem der renommiertesten Labors in ganz Europa mit erfahrenen Zertifizierern geprüft.
Die Einbruchmeldezentrale von Bosch „Easy Series“ ist nun die erste, die die hohen Qualitätsanforderungen des VDS Home Standards erfüllen und entsprechend zertifiziert werden konnte. Die Anlage soll nicht nur vor Einbruch und unerlaubtem Zutritt warnen, sondern auch gezielt Alarm schlagen, sollte ein Einbrecher ins Gebäude eingedrungen sein.
Dabei ist die Bedienung besonders einfach gehalten, sie erfolgt über Funktionstasten, die mit Symbolen versehen sind, die sich nahezu selbst erklären. Auch ist die Einbruchmeldeanlage mit einem Display ausgestattet, welches ebenfalls selbsterklärende Symbole beinhaltet. Die Sprachsteuerung ist in bis zu 30 unterschiedlichen Sprachen möglich. Informationen, wie animierte Zeichen, erleichtern die Bedienung weiterhin. Sollten Statusinformationen benötigt werden, können diese wahlweise als Sprachausgabe direkt am Gerät abgerufen oder via Telefon abgehört werden. Auch die Informationsübermittlung per SMS auf das Handy ist dabei möglich.
Schon lange vor der Zertifizierung der Easy Series Einbruchmeldezentrale von Bosch gab es etliche Auszeichnungen und Preise. Die Zertifizierung selbst ist deshalb nur ein weiterer Schritt, der bestätigt, wie hoch die Qualität ist, die die Einbruchmeldezentrale erfüllt. Der VDS Home Standard wurde von der VDS Schadenverhütung GmbH entwickelt, die europaweit als unabhängige Prüf- und Zertifizierungsorganisation anerkannt ist. Sie ist vor allem auf Einbruchschutz und Brandschutz spezialisiert.
Im Kreis Rottweil, in dem kleinen Städtchen Dunningen, arbeiten DRK und Feuerwehr seit Jahr und Tag eng zusammen. Die Sicherheit der Bürger ist ihr Ziel und oft genug geht es bei ihren Einsätzen leider auch um Leben oder Tod. Damit die Zusammenarbeit aber in Zukunft ebenso gut klappt, wie es in der Vergangenheit der Fall war, üben DRK und Feuerwehr immer wieder zusammen.
Erst kürzlich wurde eine Übung durchgeführt, bei dem die beiden Sicherheitsdienstleister einen schweren Verkehrsunfall vorfanden. Dabei wurde ein PKW gegen einen Tieflader geschleudert und verkeilte sich unter diesem. Die Lage war schwierig, die Personen im PKW mussten erst einmal erreicht werden. Hierfür wurden hydraulische Geräte genutzt, mit deren Hilfe ein Zugang zu den Insassen des Fahrzeugs geschnitten wurde. Zwischendurch musste die Übung immer wieder unterbrochen werden. Feuerwehr und Rettungsdienst sprachen sich über die weiteren Vorgehensweisen ab. Sie stellten gemeinsam fest, dass die Rettung sehr vorsichtig erfolgen muss, um die Personen nicht weiter zu verletzen.
Letztlich schafften sie es und waren sich einig, dass diese Übung der Sicherheit der Stadt gut tat. Denn jetzt wusste man, wie vorzugehen ist, wenn ein solcher Fall auftritt. Und wenige Tage nach der Übung war es dann auch soweit. Ein PKW hatte sich derart verkeilt, dass nur durch ein Herausschneiden der Personen an diese heranzukommen war. Rettungsdienst und Feuerwehr meisterten den Fall problemlos und waren sich einig, dass die vorangegangene Übung hierfür viel gebracht habe.
Man setzt in Dunningen also auf höchste Sicherheit und probt den Ernstfall immer wieder, um dann zu wissen, was zu tun ist und nicht lange nachdenken zu müssen. Denn in einem solchen Fall zählt wirklich jede Sekunde.
Ursprünglich sollte bei der WM in Südafrika in diesem Jahr ein Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung sorgen. Doch jetzt berichtet die örtliche Zeitung „The Herald", dass dies möglicherweise nicht mehr der Fall sei. Sie beruft sich auf eine hochrangige Quelle. Diese will ihre Informationen aus einem Bericht des nationalen Geheimdienstes, des NIA, haben.
Darin heißt es, dass das Security Unternehmen Nationwide den Auftrag zur Sicherung der WM zwar bereits erhalten hatte, aber nicht alle Mitarbeiter ausreichend überprüft worden seien. Als kürzlich das Nelson Mandela Bay Stadion eröffnet wurde, konnte aus einer Bar im fünften Obergeschoss des Gebäudes Geld entwendet werden. Mit diesem Vorfall fiel es den zuständigen Stellen auf, dass die Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes nicht vollständig überprüft worden seien.
Deshalb munkelt man nun, dass statt des Security Dienstes die Polizei die Bewachung der WM übernehmen sollte. Die Polizeibehörde von Port Elizabeth bestätigte, dass sie die Information bekommen habe, möglicherweise für die Sicherheit bei der WM zu sorgen. Sollte sich dies bestätigen, könnte es für Nationwide bedrohlich werden. Der Auftrag zur Überwachung der WM hatte einen Wert von 18 Millionen Rand, was etwa 1,8 Millionen Euro entspricht.
Sich einen solchen Auftrag entgehen lassen zu müssen, weil evtl. unseriöse Mitarbeiter beschäftigt werden, dürfte sich für den Security Dienst als äußerst fatal erweisen. Bisher ist unklar, ob die Gerüchte tatsächlich den Tatsachen entsprechen, zumal der Zeitung „The Herald" keine eindeutigen Beweise vorliegen, sondern nur die Aussagen der nicht näher benannten Quelle. Ebenfalls ist der vermeintlich bestehende Bericht des Geheimdienstes bis dato noch nirgends öffentlich gezeigt worden.
In vielen Ländern gibt es unzählige Traditionen, die meist mit der Kirche zu tun haben. Es gibt Feiertage, an denen man sich trifft und gemeinsam das Fest feiert und es gibt Tage, an denen man alleine in Stille an die Toten gedenkt. Immer wieder kommt es aber vor, dass sich die Gemeinde der Kirche trifft, um ein Fest gemeinsam zu feiern. Da können sich schon einmal Hunderte oder gar Tausende Menschen versammeln und gemeinsam feiern.
Da es nicht nur eine Religion gibt, sondern viele, kann man hier manchmal auch auf Widerstand stoßen und es könnte Probleme geben. Diese muss man vorbeugen, denn nicht immer ist es sinnvoll sich einfach darauf zu verlassen, dass der Glaube alles regeln wird. Sicherheit bei so einem Kirchentag ist daher schon von Bedeutung und muss auch wahrgenommen werden. Vor allem der Papst wird immer mit sehr vielen Security Fachleuten ausgestattet, um zu verhindern, dass auf ihn ein Anschlag verübt werden kann. Aber auch bei einer normalen Feier in einer Gemeinde kann es zu solchen Anschlägen kommen.
Man sollte daher versuchen, die Polizei oder eben auch Security Mitarbeiter zu organisieren und diese dafür einsetzen. So kann man die Menschen, die an diesem Fest teilnehmen schützen und dafür sorgen, dass hier keine Zwischenfälle in den Schlagzeilen der Zeitung am nächsten Morgen stehen. Ein Kirchentag sollte ruhig und gesittet ablaufen. Bombenanschläge, Drohungen oder gar kleinere Zwischenfälle gehören hier nicht hin und können mit genügend Sicherheitsmaßnahmen auch verhindert werden. Sicherheit steht auch bei der Kirche weit oben und muss angewendet werden. Ohne geht es nicht.