Posts Categorized ‘Detektiv’

Jul 19

Redakteur

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In Paderborn konnten aus Bulgarien zwei junge Frauen am 13. Juli diesen Jahres als Tatverdächtige festgenommen werden. Sie hatten bereits zwei Taschendiebstähle unternommen und weitere versucht. Eine Kundin von 50 Jahren befand sich an der Westernstraße in einem Textilkaufhaus, es war kurz vor 17 Uhr. In ihrem Rucksack hatte sie ihren Geldbeutel verstaut und bemerkte bei einer Anprobe den geöffneten Reißverschluss. Die Geldbörse befand sich natürlich nicht mehr im Rucksack. Nur eine Viertelstunde später bezahlte in der Westernstraße in einer Drogerie eine 44-jährige Frau ihren Einkauf und steckte ihre Geldbörse in die Handtasche. In einem benachbarten Geschäft wollte die Frau nur wenige Minuten später einen weiteren Einkauf bezahlen, doch auch hier war das Portmonee verschwunden. Beide Frauen hatten den dreisten Diebstahl nicht bemerkt. Während das letzte Opfer gerade den Diebstahl bemerkte, wollten die zwei mutmaßlichen Täterinnen wieder zuschlagen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sie sich am Königsplatz in einem Warenhaus und wurden schon beobachtet. Die zwei jungen Frauen sind einem Ladendetektiv aufgefallen, da sie die Nähe von anderen Kundinnen ganz offensichtlich suchten. Die Frauen griffen tief in ihre Trickkiste, um ihre Absichten verdecken zu können. Allerdings bemerkte der Detektiv das Hineinlangen in die Taschen der anderen Kundinnen und griff beherzt ein, er stellte beide Frauen und hielt sie fest. Die beiden Tatverdächtigen im Alter von 18 und 20 Jahren wurden von der Polizei abgeführt. Sie reisten erst eine Woche zuvor aus Bulgarien in Deutschland ein und hatten ihren Wohnsitz in Bremen angemeldet. Bisher hat die Polizei noch keine weiteren Erkenntnisse über die Frauen. Die Staatsanwaltschaft legte eine Sicherheitsleistung fest, die von den beiden Tatverdächtigen entrichtet wurde und sie wurden aus dem Gewahrsam der Polizei wieder entlassen. Es wurde ein Strafverfahren gegen die Frauen eingeleitet. Nur durch die gute Beobachtungsgabe eines Detektivs konnten zwei mutmaßliche Taschendiebinnen in Paderborn gestellt werden. Zuvor vergriffen sie sich bereits bei anderen Kundinnen in verschiedenen Geschäften an deren Eigentum. Die Kaufhausdetektive werden nicht nur zum Schutz vor Ladendiebstahl eingesetzt, sondern sind sie auch um die Sicherheit der rechtschaffenen Kunden bemüht.

Jul 15

Redakteur

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Ferienzeit ist Jobberzeit. Minijobs haben jetzt Hochkonjunktur, denn Schüler und Studenten versuchen während der Ferienzeit ihr Taschengeld aufzubessern, um sich vielleicht das eine oder andere leisten zu können. Die angebotenen Ferienjobs sind nicht nur auf Botendienste und Pack-Jobs begrenzt, sondern in nahezu jeder Branche werden billige Arbeitskräfte über einen begrenzten Zeitraum gern genommen. Ein Ferienjob ist nicht nur eine tolle Möglichkeit, etwas Geld dazu zu verdienen. Schüler und Studenten haben dadurch auch Gelegenheit, einen Einblick in den Wunschberuf zu bekommen oder bei mehreren Jobs sogar Vergleiche zwischen verschiedenen Berufen anstellen zu können. Das erleichtert die spätere Berufswahl und hilft dabei, für die Zukunft Ziele zu setzen. Wer in der Ferienzeit seinen Traumjob findet, wird auch in Schule und Studium viel motivierter ans Werk gehen und möglicherweise sogar die eine oder andere zusätzliche Weiterbildung anstreben, um dem erträumten Ziel näher zu kommen. Einen Hauch von Abenteuer verspricht der Job als Detektiv, denn gleichfalls in dieser Branche werden Ferienjobs angeboten. Sicherlich kann ein minderjähriger Schüler oder genauso ein Student nicht für alle Jobs eingesetzt werden, die in einer Detektei anstehen. Aber für einfache Aufgaben, wie Adressfindung, leichtere Observationen oder natürlich Botengänge können Ferienjobber durchaus eingesetzt werden. Für andere Aufgaben, wie Personenschutz oder ähnliches dürfen Schüler und Studenten schon allein aus Sicherheitsgründen nicht eingesetzt werden, außerdem fehlt ihnen  die hierfür notwendige Ausbildung. Dennoch kann es sehr interessant sein, einmal einen Einblick in den Alltag einer Detektei zu bekommen. Wer sich für einen Ferienjob als Detektiv interessiert, fragt entweder direkt in einer nahe gelegenen Kanzlei an oder sucht auf den Stellenbörsen im Internet nach einem geeigneten Job. Auch eine eigene Suchanzeige am schwarzen Brett des Supermarkts und / oder auf kostenlosen Anzeigenportalen kann erfolgversprechend sein.

Jun 13

Redakteur

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In Düsseldorf steht derzeit ein 26-jähriger Kaufhaus-Detektiv vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, einen 16-jährigen Schüler zu hart angefasst zu haben, als er ihn in sein Büro führte. Der Fall: Am 01.10.2009 wurde der Detektiv gerufen, da Jugendliche dabei beobachtet wurden, wie sie im betreffenden Kö-Kaufhaus Waren einsteckten. Als Beschreibung erhielt der Detektiv die Angabe, dass einer der Jugendlichen ein schwarzes Hemd trüge, wie der Kläger. Diesen führte er ab in sein Büro. Dabei hätte er den Jungen nicht angefasst. Dieser erscheint geschniegelt und gestriegelt vor Gericht, in schwarzem Anzug mit rosa Krawatte. Entsprechend gewählt drückt sich der 16-Jährige aus. Er schildert den Fall so, dass er Wäsche gekauft hätte, da er zuvor zu einem Casting für ein Foto-Shooting der Wäsche-Marke Calvin Klein eingeladen worden sei. Er wartete im Kaufhaus mit der gekauften Wäsche auf einen Freund, als er von hinten angepackt wurde. Der Fremde, also der Detektiv, zog ihn dann in sein Büro, wobei der Griff so fest war, dass der Junge diesen als schmerzhaft empfand und dann mitging. Als der Detektiv drohte, die Polizei zu rufen, sei er einverstanden gewesen, so der Jugendliche. Damit hätte er schließlich den Sachverhalt aufklären können. Schlussendlich musste der Detektiv ihn jedoch laufen lassen, da er für die vermeintlich gestohlene Wäsche einen Bon vorlegen konnte. Anschließend ging der Jugendliche zur Polizei, um sich zu erkundigen, ob das unsanfte Anpacken des Detektivs rechtens sei. Als er erfuhr, dass dies nicht der Fall ist, erstattete er Anzeige. Wie der Prozess ausgehen wird, bleibt abzuwarten. Zunächst ist die Befragung einer Verkäuferin für den 29.06.2010 geplant. Diese soll Licht ins Dunkel um den vermeintlich rabiaten Kaufhaus-Detektiv bringen.

Jan 18

Redakteur

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Sicher gehört eine solche Ermittlung nicht zum Alltag vom Detektiv. Passieren kann es aber durchaus, dass man es bei den Fällen in der Wirtschaftskriminalität, aber auch anderen Belangen, einmal mit einem ausländischen Geheimdienst zu tun bekommt. Wirtschaftsspionage ist weiter verbreitet, als man vielleicht annehmen möchte. Das Ausland ist an der fundierten Arbeit, die in deutschen Betrieben geleistet wird, durchaus interessiert. Da sind medizinische Forschungen, aber auch biotechnologische Entwicklungen, neue Verfahrensweisen zu effektiver Produktion und auch Produkte selbst, die ein hohes Interesse bei den anderen Staaten erwecken. Natürlich ist auch im innerdeutschen Bereich ein gewisses Konkurrenzdenken nicht auszuschließen, weswegen auch von Betrieben aus dem gleichen Land versucht wird, an Informationen zu gelangen. Die Aktivitäten der Geheimdienste oder Konkurrenzunternehmen sind verschieden. Der Detektiv bekommt es mit Abhörversuchen zu tun, muss sich aber auch darauf einstellen, dass im Management einer großen Firma oder im Team von Wissenschaftlern Menschen zu finden sind, die nur zum Schein alle Kraft in den jeweiligen Betrieb legen. In Wahrheit haben diese Mitarbeiter nichts weiter im Sinn, als Informationen, Berechnungen und Analysen abzugreifen und diese an Geheimdienste oder Auftraggeber aus anderen Firmen zu übermitteln. Es kann ein Professor sein, der sich doppelt bezahlen lässt, aber auch der Geschäftsführer, ein Laborant oder jeder andere Mitarbeiter, der mit dubiosen Hintermännern zusammen arbeitet, um den eigentlichen Betrieb zu schaden. Der ermittelnde Detektiv hat hier ein anspruchsvolles Stück Arbeit vor sich, bis die Beweise klar auf dem Tisch liegen. Nicht immer gelingt es, auch die Hintermänner und Drahtzieher zu überführen und zu ermitteln. Ein Geheimdienst wird sich bemühen, alle Spuren zu beseitigen.

Jan 10

Redakteur

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Die eigene Familie ist das wertvollste, was viele Menschen besitzen. Täglich sieht man sich beim Kaffeetrinken oder anderen Aktivitäten. Dies kann aber nicht jeder sagen, denn manche haben keine Familie. Vor allem nach dem Krieg ist es für viele Menschen so gewesen, dass sie nicht wussten wo ihre engsten Verwandten sich befinden. Inzwischen ist es zwar eher seltener, dass man nicht weiß wo seine Kinder oder seine Eltern sind, aber es kommt immer noch vor. Viele möchten aber den Kontakt wieder aufbauen und lassen einen Privatdetektiv nach der Familie suchen. Man kann es auch zuerst einmal selbst versuchen. Meistens wird man aber schnell feststellen, dass irgendwann die eigenen Grenzen erreicht sind und man nicht mehr weiterkommt. Ein Privatdetektiv in Berlin kann aber seine Trümpfe ausspielen und wird eventuell auch fündig. Kinder, die beispielsweise adoptiert sind möchten vielleicht ihre Eltern finden und diese kennenlernen. Manche Eltern haben sich aber so gut im Hintergrund gehalten, dass es sogar für einen Privatdetektiven schwierig wird. Dieser kann zwar auf seine Quellen zurückgreifen und versuchen mit einigen Freunden und anderen Detektiven nach diesen Menschen zu suchen, aber seine Mittel sind ebenfalls nicht grenzenlos. Da dieser aber gewisse Tricks auf Lager hat werden seine Chancen etwas größer sein. Verlässt man sich also auf einen Privatdetektiv muss man sich weniger Sorgen darüber machen, etwas Falsches zu tun. Die Kamera und Ferngläser werden hier anfangs weniger zum Einsatz kommen. Zuerst einmal muss sich der Privatdetektiv mit den Fakten auseinander setzen. Jedes noch so kleine Indiz wird mit aufgeschrieben und dann genauer erläutert. Man kann nicht immer alles herausfinden. Es gibt aber auch natürlich Organisationen, die den Privatdetektiv unterstützen und der Familie oder der einzelnen Person helfen möchten. Manche Personen versuchen es zuerst selbst. Es gibt im Internet sehr viele Seiten, auf denen man die Suche starten kann. Viele Seiten bringen zwar noch keinen Erfolg, aber es gibt immer wieder Fälle, die durch solche Seiten aufgedeckt werden können. Möchte man es also zuerst alleine versuchen, dann gibt es sehr viele Möglichkeiten für die Suche. Es kann aber passieren, dass man schnell mit seinem Latein am Ende angelangt ist. Mit einem Privatdetektiv kann die Sache vielleicht weiter verfolgt werden und zu einem guten Ende führen.

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