Archive for Dezember, 2009

Dez 30

Redakteur

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Ein Detektiv ist manchmal der Retter in der Not. Die Beute aus einem Einbruch wiederzufinden, ist für die Betroffenen meist relativ schwer, vor allem, wenn man es nicht schafft, ein Bild der Einbrecher oder andere Spuren aufzutreiben. Die Polizei wird bald die Ermittlungen nur noch nebenbei betreiben, denn es gibt viele wichtigere Sachen. Nun bekommt man die materiellen Schäden ja bei ausreichender Abdeckung von der Versicherung erstattet. Dennoch verbinden die bestohlenen Menschen oft Erinnerungen und Gefühle mit den abhanden gekommenen Dingen. Diese wollen sie nach Möglichkeit wieder zurück bekommen. Die meisten geben resigniert auf, wenn von der Polizei keine Ermittlungsergebnisse vorgelegt werden können. Nur wenige entscheiden sich, einen Detektiv einzuschalten. Sicher kostet der auch Geld, doch wenn die Werte wirklich wichtig waren, lohnt sich das schon. Wie der Detektiv an die Mittelsmänner kommt, die zur Beute führen, bleibt den Auftraggebern oft verborgen. Oft ist es wohl auch besser, die Menschen nicht zu kennen, die der Ermittler befragt, ob sie nicht ein Schmuckstück oder ein Bild bei einem Hehler gesehen haben. Natürlich wird die polizei sofort informiert, wenn sich Beweise ergeben, die für die Schuld eines Menschen am Einbruch und Diebstahl sprechen. So bekommen die bestohlenen Menschen, wenn sie Glück haben, die geklauten Dinge zurück und die Verbrecher werden gleich den Behörden übergeben, sodass sie ihre gerechte Strafe erhalten können. Auch der Detektiv ist nicht immer erfolgreich, denn professionelle Einbrecher sind nicht dumm und verkaufen Bilder im Ausland und zerlegen wertvollen Schmuck, um Gold und Steine separat an den Mann zu bringen.

Dez 27

Redakteur

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Schmuckdiebe bekommen meistens nur Geld für ihre Beute, wenn sie sich an einen Hehler wenden. Detektive wissen dies bei ihren Ermittlungen und nutzen diese Kenntnisse auch, wenn sie auf der Suche nach gestohlenen Dingen sind. Nicht immer sind es die bestohlenen Menschen selbst, die die Detektive beauftragen. Manchmal sind es auch Versicherungen, die lieber das Geld für die Ermittlungen ausgeben, als sehr wertvolle Schmuckstücke, die natürlich hoch versichert waren, zu bezahlen. Der Detektiv braucht natürlich Fotos von den Schmuckstücken, bevor er seine Ermittlungen aufnehmen kann. Nur so kann er herausfinden, wo die guten und vor allen Dingen wertvollen Sachen gelandet sein könnten. Heute findet man manchmal sogar im Internet, auf den bekannten Versteigerungsbörsen, einen Hinweis auf den Verbleib mancher Erbstücke, die aus einem Tresor entwendet wurden. Die Suche gestaltet sich nur dann sehr schwierig, wenn der Schmuck verändert wurde. Steine, wie etwa Diamanten, lassen sich auch als Einzelstücke verkaufen und Gold kann beispielsweise eingeschmolzen werden. Hier ist der Beweis sehr schwer zu führen, dass es sich um die entwendeten Sachen handelt. Entdeckt der Detektiv bei seinen Ermittlungen jedoch das ganz gleiche Schmuckstück auf einem Foto, ist der Verdacht nahe, dass hier Dinge aus einem Diebstahl angeboten werden. Für Massenware interessieren sich Diebe nicht wirklich, denn hier ist der Profit viel zu gering. Wenn versicherte und sehr teure Schmuckstücke das Ziel der Ermittlungen bei Hehlern sind, dann handelt es sich um extrem hochwertige Anfertigungen, die es, wenn überhaupt, höchstens einige wenige Male auf der Welt gibt. Hier lohnen sich dann auch die Ermittlungen.

Dez 21

Redakteur

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Eine Detektei oder Sicherheitsfirma, die im Objektschutz tätig ist, ist allerlei Gefahren ausgesetzt. Es beginnt eigentlich schon in der Tatsache, dass es sich um ein fremdes Gelände handelt, in dem man als Mitarbeiter im Objektschutz erst einmal heimisch werden muss. Oft sind es industrielle Betriebe, in denen die Maschinen stillstehen. Hier kann es schon einmal passieren, dass sich ein neuer Mitarbeiter aufgrund räumlicher Unkenntnis nicht wirklich wohl fühlt und Geräusche als gefährlich empfindet, die ganz normal sind. Erst nach und nach wird sich dieser Mitarbeiter auskennen und nicht mehr bei jedem Geräusch, wie zum Beispiel einem Blechdach, auf das Regen niederprasselt, in die Höhe fahren. Objektschutz wird von den Firmeninhabern nicht umsonst in Auftrag gegeben. Meistens ist die Sicherheit des Betriebes in Gefahr. Dies ist vornehmlich wegen Vandalen oder Einbrechern der Fall. Sachbeschädigung, wie etwa durch Jugendliche, die Mutproben ableisten wollen, muss nicht sein. Der Objektschutz wird allerdings von vielen Unternehmen erst nach einem derartigen Vorfall wirklich ernst genommen. Die Ausgaben möchte man natürlich einsparen; deshalb sehen viele Verantwortliche erst nach einem Schaden Handlungsbedarf. Die Mitarbeiter, die dann den Objektschutz übernehmen, sind eigentlich nur dann in Gefahr, wenn wirklich Einbrecher in das Gebäude eindringen möchten. Im Zusammenspiel aus guter Ausbildung, einem kühlen Kopf und beherztem Handeln kann hier die Gefahr dennoch auf ein Minimum reduziert werden. Bevor man alleine gegen einen schwer bewaffneten Einbrecher vorgeht, oder sich in andere Gefahrensituationen begibt, ist es besser, die Polizei zu informieren, die für solche Einsätze dann mit mehr Personal und einer entsprechenden Ausrüstung anrücken kann.

Dez 17

Redakteur

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Ein Security Team beschränkt sich nicht nur darauf, vor einer Disko zu stehen und zu entscheiden, wer nun hinein darf und wer nicht. Sie haben viele weitere Aufgaben und dazu gehört auch die Pförtnertätigkeit. Diese Tätigkeit kommt aus dem Mittelalter und wurde zu dieser Zeit schon nur von qualifiziertem Personal durchgeführt. Jeder, der hinein wollte in eine Burg oder ein Kloster, musste zuerst am Pförtner vorbei. Ist dieser unsicher, so gab es keinen Einlass. Dies ist in der heutigen Zeit nicht viel anders. Die Security wird deshalb gerne für so einen Job eingesetzt, weil diese eine gute Menschenkenntnis und auch eine sehr gute Ausbildung vorweisen können. Sie sind in der Lage Menschen zu überwältigen, wenn diese gewaltsam in das Gebäude eindringen wollen. Sie können auch sehr gut erkennen, ob nun jemand ernsthafte Absichten hat oder einfach nur neugierig ist. Firmengelände werden sehr gerne gesichert durch einen Pförtner. Dort arbeitet in der Regel ein ganzes Security Team und übernimmt somit auch die Arbeit als Pförtner. Wachsame Augen und eine gute Kenntnis im Umgang mit Menschen sind für diesen Job wichtig. Bei vielen Firmen gibt es inzwischen Karten, die den Einlass gewähren. Dies erleichtert die Arbeit und die Pförtner müssen sich nur noch um die Personen kümmern, die keine Karte haben. Einige von ihnen werden sicherlich angemeldet sein. So wird sich die Zahl nochmals reduzieren und die Arbeit zusätzlich leichter. Der Pförtner übernimmt die ganze Verantwortung, wer nun auf das Gelände darf und wer nicht. Er öffnet die Türen, die Schranken und auch die Tore, die den Einlass gewähren. Die Security hat somit auch hier eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe zu bewältigen.

Dez 9

Redakteur

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Eine Observation funktioniert meistens ganz einfach. Der Detektiv folgt der Person, die er observieren muss, überall hin, bis er die gewünschten Ergebnisse vorweisen kann. Damit ist sein Auftrag erledigt, es sei denn, der Klient hat noch weitere Wünsche oder Fragen, die geklärt werden sollen. Manchmal reicht es, eine Observation in einem gewissen Stadtgebiet vorzunehmen, ein anderes Mal wird der Einsatz von GPS Geräten erforderlich. GPS ist die Abkürzung für Global Positioning System und wird durch den Einsatz von Satelliten ermöglicht. Kleine Sender, zum Beispiel am Fahrzeug eines Verdächtigen angebracht, geben zu jeder Zeit Auskunft, wohin die Observation den Detektiv nun führen wird. Auch mitten in der Nacht, von einem gut versteckten Platz aus, kann recherchiert werden, wo ein Auto oder eine Person, die einen solchen Sender unbemerkt trägt, hin unterwegs ist. Solche Technik kommt natürlich nur zum Einsatz, wenn die normalen Maßnahmen, die bei einer Observation angewandt werden, nicht greifen. Aus dem Fernsehen kennt man die kleinen Sender aus Polizeisendungen. Bei Lösegeldforderungen wird versucht, den Koffer oder ein Geldbündel mit einem solchen GPS Sender zu versehen. Somit kann in manchen Fällen heraus gefunden werden, wohin die Erpresser mit der Beute verschwinden. Oft führt das GPS Signal die Polizisten oder Detektive gleich noch zu einer entführten Person. Entdeckt derjenige, dem die Observation gilt, den GPS Sender, so ist die Mühe des Detektivs oder der Polizei umsonst. Ein zweites Mal wird man den Verdächtigen nicht mehr übertölpeln können; ein erneutes Anbringen eines GPS Senders ist oft nicht mehr möglich. In vielen Fällen brachte die Technik aber schon schnelle, effektive Ergebnisse.

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