Archive for März, 2010

Mrz 11

Redakteur

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Ob an einer Schule die Sicherheit für Schüler immer gewährt ist, stellt man nach Vorfällen, wie zum Beispiel im Fall Winnenden, in Frage. Auch, wenn die Lehrer ihr Bestes geben, um sich auf solch unerwartete Vorfälle gut vorbereiten zu können, gibt es wohl immer wieder Lücken in allen Regelwerken und auch beim pädagogischen Einsatz. Kein Lehrer wünscht sich, je in eine Situation von Todesangst kommen zu müssen. Aber immer wieder sind es die Schüler, die durch ihre Probleme und ihre innere Wut ihrem Gewaltpotenzial in der Schule freien Lauf lassen. So kommt es auch vor, dass Lehrer geschlagen werden und oft schwächere Schüler wieder und wieder gemobbt werden. Dieses Verhalten kann viele Gründe haben. Bei den bisherigen Amokläufen waren es meist die ruhigen und unauffälligen Schüler, die ein Blutbad angerichtet haben. Man kann also nicht immer wissen oder vermuten, wer ein potenzieller Täter oder eine Gefahr für eine Schule sein kann. Die Sicherheit ist also besonders hier in Gefahr. Auch, wenn die Gefahr oft in stillen Wassern liegt, sind trotzdem auch Dinge, wie das soziale Umfeld, Drogen, Waffen, viele Migranten, die sich untereinander bekriegen und natürlich der Kampf zwischen Starken und Schwachen beziehungsweise „cool und uncool“ schuld an einer Zeit, in der Gewalt an Schulen zum Alltag wird. Ein Alltag, in dem sich Schüler und Lehrer nicht mehr in Sicherheit befinden können und der Gang zur Schule einem Horrortrip ähnelt, in der die anfänglichen Opfer durch solche Belastungen oft zum Täter werden. Um die Sicherheit an Schulen zu verbessern, müssen alle Schüler am gleichen Strang ziehen. Wenn sich jeder ein wenig um den Anderen sorgt, dann könnte die Schule zu einer Gemeinschaft werden, das Lernen wieder viel mehr Spaß machen und eine gute Zukunft hervorrufen. Leider fehlt so manchem Schüler das Verständnis dafür, wie eine gute Gemeinschaft im Sinne der gemeinsamen Sicherheit aussehen kann. Immer noch müssen Lehrer und Vorschriften leider ausreichen, auch wenn das Gefahrenpotenzial deutlich höher geworden ist.

Mrz 3

Redakteur

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Nicht immer läuft es in einer Detektei glatt. Man muss auch hier, wie in jedem Beruf damit rechnen, dass einmal Pannen auftreten. Dies kann mit einem Mandanten der Fall sein, oder aber auch mit dem Auto oder anderen Gegenständen. Funktioniert die Ausrüstung bei einer Überwachung nicht, oder bleibt sogar das Auto liegen, so muss man sich schnell etwas einfallen lassen, um doch noch ans Ziel zu kommen. Da eine Überwachung oft plötzlich eine Wendung nimmt, kann man hier mit einem defekten Auto nicht weiterfahren und muss abbrechen. Hat man jedoch eine defekte Kamera, dann ist dies auch nicht viel besser. Mit diesen Überraschungen muss man in einer Detektei täglich rechnen. Natürlich ist das Auto nicht jeden Tag defekt, aber es können andere Geräte kaputt gehen oder gar nicht so funktionieren, wie man es sich vorgestellt hat. Andere Überraschungen können die Kunden bereiten. In einer Detektei hat jeder Detektiv auch seine eigene Meinung und man macht sich ein Bild von den Menschen, die man überwachen muss. So kann es auch hier einmal passieren, dass man dem Ehemann zutraut, fremd zu gehen und aber dann doch feststellen muss, dass er eine treue Seele ist. So können auch hier täglich Überraschungen passieren, mit denen man nicht gerechnet hat. Darauf stellt sich jeder Detektiv aber ein und man weiß genau, wie man darauf reagieren muss. Neutral bleiben ist wichtig. Vorurteile haben hier keinen Platz und dürfen auch nicht sein, denn so kann eine Überwachung beeinflusst werden und vielleicht nicht das bringen, was man sich vorgestellt hat.

Mrz 3

Redakteur

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Wer für eine Dienstleistung bezahlt, will auch seinen Nutzen davon haben. Bei einer Detektei gestaltet sich dies etwas schwerer, als zum Beispiel bei einem Taxi, das man sich bestellt. Das Taxi kommt zur vereinbarten Zeit an den besprochenen Ort und bringt den Fahrgast gegen Bezahlung an sein gewünschtes Ziel. In der Detektei gibt man den Auftrag, einen Sachverhalt aufzuklären, ohne genau zu wissen, was für ein Aufwand diesbezüglich geleistet werden muss und ob wirklich die entsprechenden Ergebnisse am Ende der Ermittlungen geliefert werden. Für die Observation eines vermeintlich untreuen Ehepartners muss man auch dann bezahlen, wenn sich herausstellt, dass er alles andere als untreu war, sondern zum Beispiel einen Tanzkurs besuchte, um seiner Frau einen Gefallen zu tun. Hier hilft kein Anzweifeln der Rechnung, denn Auftrag ist Auftrag und die Leistungen der Detektei sind auch bei negativen Ergebnissen in voller Höhe zu bezahlen. Wer also eine Detektei beauftragt, sollte sich vorher darüber im Klaren sein, wie hoch der Nutzen sein kann, der aus den Ermittlungen hervorgeht. Lohnt es sich nicht, eine Menge Arbeit an die Detektei zu übertragen, kann durchaus das Ergebnis der Überlegungen sein, auf die Dienstleistungen zu verzichten. Ein Mann, der Alleinverdiener ist und ohnehin mit Hausraten und anderen Verpflichtungen belastet ist, kann sich eine Detektei nicht unbedingt in vollem Rahmen leisten. Bei einem wirtschaftlichen Unternehmen, bei dem der Fortbestand von den Ergebnissen abhängig ist, sieht diese Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen wohl anders aus. Viele Detekteien haben ihre Leistungen klar aufgegliedert, sodass man für die einen Leistungen eine Pauschale geboten bekommt, für die anderen Arbeiten wenigstens Tages- oder Stundenpauschalen in Erfahrung bringen kann. Eine gewisse Einschätzung der Kosten ist also spätestens nach dem Vorgespräch mit der Detektei möglich. Einige hilfreiche Seiten im Internet stehen zur Wahl, auf denen man sich über Art und Preis der Leistungen einer Detektei sehr einfach informieren kann. Hier kann auch nachgelesen werden, dass die meisten Detekteien im Vorgespräch sehr wohl einen ungefähren Kostenvoranschlag abgeben. Eine andere Möglichkeit ist auch, ein bestimmtes Budget zu bestimmen, nach dessen Aufbrauchen ein erneutes Verhandeln stattfinden kann, in wie weit die Ermittlungen von der Detektei noch weiter betrieben werden können. Natürlich lassen sich die Kosten auch senken, indem man den Ermittlern möglichst viele Details liefert, die diese als Grundlage für ihre Arbeit verwenden können. Jede Information, die man den Detektiven vorenthält, können Zeit und damit auch Geld kosten. Für den Privatmann ist es einfacher, zu sagen, welche Person mit welchem Verdacht behaftet ist. So können Fotos, Videos und andere Informationen dem Ermittler ein schnelles Bild ermöglichen, von welchem ausgehend die Ermittlungen in Windeseile zu erledigen sind. Bei den komplexen Problemen von Firmen kann schon eine mehrwöchige Einarbeitung in die Sachlage anfallen; hinzu kommen manchmal auch noch die Dienstleistungen von Labors und die Reisekosten bei Ermittlungen, die nicht direkt vor Ort durchgeführt werden können. Dass man über den Tisch gezogen wird, muss man bei einer seriösen Detektei, die sich gegen ihre Konkurrenz behaupten und ihre Kunden behalten möchte, nicht befürchten. Da haben alle Detektive ihre festen Spesensätze, die je nach Dauer und Ort des Einsatzes vom Mandanten bezahlt werden müssen. Die einzelnen Einsatzgeräte, wie zum Beispiel Abhörtechnik oder Fahrzeuge und gefahrene Kilometer werden übersichtlich aufgelistet und berechnet. So hat man zu jeder Zeit des Auftrages volle Übersicht über die anfallenden Kosten und kann abschätzen, wie sie im Verhältnis zum Nutzen stehen. Ansonsten hat man jederzeit die Möglichkeit, die Arbeit der Detektei zu beenden, neue hilfreiche Infos zu geben oder den Auftrag zu erweitern. Durch die Protokolle, die immer auf dem neuesten Stand sind, kann jederzeit ein aktueller Stand der Dinge abgefragt werden. So kann das Kosten-Nutzen-Verhältnis jederzeit kalkuliert werden.

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